1. Ritter

 

 

 

1. Knight of Clan MacKay Templar

Germany

   

 

The coat of arms from the Clan MacKay Knight Templar

  

  

The Knight Codex 

Die acht Tugenden

 

 

 

Das Rittertum basiert auf der Lebensweise der Herren, welche bestimmt ist durch die acht Rittertugenden Astydiens. Diese wurden einstmals festgehalten im

Le Codex des Chevallier d'Averde et de la grande Astyde 

Dies ist der ritterliche Kodex , wie er von Bertrand I. selbst festgehalten und in der großen Bibliothek zu Loquitea niedergelegt wurde. Jene Averdischen Tugenden sollen zum  rechten Pfad führen auf daß ein Ritter dem Wohle des Gerechten, in allen Ehren diene. 

Ehrenwerter Ritter , dieser eine Kodex führe dich auf dem rechten Weg der wahren, edlen  Ritterschaft. Der Kodex sei dir Hilf und Hand. Doch alsbald du jene Pflichten übernommen hast, du in deinen Worten und Taten an diesem Kodex gemessen und auch von ihm gerichtet wirst. Auch wirst Du stets die Mißachtung gegen diesen Kodex ahnden. Die Tugenden des Ritters gelten, dir und allen anderen gegenüber, stets in Ort und Zeit für alle    

 Ewigkeit. 

 

  •  Prouessé 

    Sei das Wort für den Mut die Kühnheit und Tapferkeit des Ritters. Doch soll diese Tugend nicht nur eine Seite haben. Es nicht der Mut in Schlachten allein, sondern die Aufrichtigkeit an sich selbst zu üben. Tretet ein für das gegebene Wort, für die Schwachen der Welt und ohne Rücksicht auf das eigene Wohl. 

 

  • Loyalité 

    Sei deine Treue gegenüber deinem Wort, deinem Herzen und deinem Glauben, deine Treue gegenüber denen, in deren Untertänigkeit du dich dereinst aus freien Stücken begabst. Worte sind mächtiger als das Schwert, denn sie verleihen die Kraft und die Stärke und die Fähigkeit alles zu ertragen, was dir auferlegt wurde, und wessen du dich selbst verpflichtet hast. 

 

  • Courtoisie 

    Sei das Wort für den Minnedienst, den du den Damen entrichtest. Auch heißt es Höflichkeit und Ehrerbietung gegen Jedermann. Minnedienst sei deine fürtrefflichste Aufgabe bei jeder Gelegenheit an der Edeldamen deine Wege kreuzen. Immer hast du dich jeglichen Damen gegenüber hilfreich, schützend und gehorsam zu erweisen. 

 

  • Continuité 

    Sei stets ein Wall in der Schlacht der Welt und bleibe standhaft. Gehe unbeirrbar deiner Wege und lasse dich nicht aufhalten, was auch kommen mag. Jede deiner Taten solltest du bis zum Ende durchführen. Sei immer klar in Rede und Wort. 

  

  • Sobriété 

    Ist die Zurückhaltung und Bescheidenheit. Halte Maß in allen Dingen, in Gelagen und Festen, im Tanzen und Singen. Du sollst Bescheidenheit üben und nicht protzen und prahlen mit deinen Taten, so rumreich und edel sie auch gewesen sein mögen. Denn wisse, nur der bescheidene Mann wird alle Prüfungen bestehen. 

 

  • Clergie 

    Sei dein Glauben und deine Gelehrsamkeit. Sei stets fest im Glauben, wanke und weiche nicht, wenn du ihn in Gefahr siehst. Sei allzeit bereit, deinen Leib schützend vor ihn und seine Diener zu werfen, und mag es auch dein Leben kosten. 
    Du sollst dich herauszuheben aus dieser finsteren Zeit, so sei ein Bild des Wissens und der Weisheit. 

 

  • Equité 

    Sei die Gerechtigkeit. so wie dein Schwert zweischneidig für Gerechtigkeit und Treue steht, stehst auch du wider jede Ungerechtigkeit ein. Ein Ritter darf niemals seinen Blick von Ungerechtigkeit und Ketzerei wenden. Mehr noch hast du die Pflicht und darfst du niemals einem ungerechten Urteilsspruch zustimmen oder dich ihm beugen. 

 

  • Probité 

    Sei das Wort für Ehrlichkeit und Redlichkeit. Ein Ritter, der eine Lüge wider besseren Wissens ausspricht, ist seines Standes nicht mehr würdig. Auch das Verschweigen von Wahrheit ist eine Lüge. Auch sollst du stets wider die Lüge und wider den Betrug stehen, denn das Volk glaubt an dich und du wirst schwören es zu beschützten. 

   

 

Dies seien die Acht Tugenden

Eine Gravur auf dem Goldenen Einband des altehrwürdigen, ritterlichen Kodex Astydiens besagt

"Diese acht Tugenden hängen in Lehen und Land, stehen im Buche und Band, seien in jedes Ritters Herzen eingebrannt. 
Denn die Tugend dem Ritter, ist wie der Sonne ihr Schimmer. Und unverhohlen strahlend schön, scheint sie aus ihm in allen Höhen. 
In allen Tiefen, in jedem Morast schreitet der Ritter ohne Zauder oder Hast. Denn glühend erhellen wird er das Dunkel der Welt, wird streiten und helfen, wie es dem Gerechten gefällt." 

 

 

 

 

 

The Chieftain of Clan MacKay Germany